Fischereiverein Hahnbach 1987 e.V.

.... Hahnbachs bester Fischereiverein

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Die Satzung

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§ 1: Name und Sitz des Vereins

Der seit 19.02.1987 in Hahnbach bestehende Verein trägt den Namen “Fischereiverein Hahnbach 1987“. Der Sitz ist Hahnbach. Nach Eintragung ins Vereinsregister trägt er den Namen “Fischereiverein Hahnbach 1987 e.V.“ Vereinsgebiet sind alle Gewässer, in denen dem Verein das Recht der Fischereiausübung zusteht, sei es als Eigentümer, Pächter oder auf Grund besonderer Vereinbarungen oder sonstiger Rechtsverhältnisse. Geschäftsjahr des Vereins ist das Kalenderjahr (1.1. – 31.12.)


§ 2: Zweck und Aufgaben des Vereins

Der Fischereiverein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts “Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordung, insbesondere durch:

  • Förderung der Angelpassion
  • Erhaltung der Schönheit und Ursprünglichkeit der Gewässer im Sinne des Natur- und Umweltschutzes.

Als Mittel zur Erreichung dieser Ziele dienen:

  1. Die Hinführung der Vereinsmitglieder zu waid- und sportgerechter Ausübung der Fischerei
  2. Die Wahrnehmung und Förderung der sportlichen Interessen der Mitglieder durch Durchführung von sportlichen und fischereirechtlichen Vorträgen, Filmvorführungen und Veranstaltungen auf dem Gebiet des Angelsports.
  3. Die Erstellung einer Gewässerordnung mit entsprechenden Ordnungsbestimmungen
  4. Die Bestellung von Fischereiaufsehren zur Überwachung der Gewässer und des Angelsports.
  5. Die Hege und Pflege der dem Verein gehörenden und vom Verein gepachteten Fischgewässer, besonders durch Einsatz von Brut- und Jungfischen, durch Maßnahmen bei Einbringung und Einleitung fischereischädlicher Stoffe und Abwässer sowie bei auftretendem Fischsterben.
  6. Die evtl. Bewirtschaftung von Teichen zur Gewinnung von Besatzmaterial für die Fischgewässer des Vereins. Der Verein ist selbstlos tätig, er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. Mittel des Vereins dürfen nur für satzungsgemäße Zwecke verwendet werden. Mitglieder erhalten keine Zuwendung aus Mitteln des Vereins. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck der Körperschaft fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.

 


§ 3: Mitgliedschaft

 

  1. Mitglied des Vereins kann jede unbescholtene Person werden, die das 18. Lebensjahr vollendet und ihren Wohnsitz in Hahnbach oder Umgebung hat. Über Anträge anderer Personen wird vom Beirat im Einzelfall entschieden. Unterschiede nach Rasse, Religionszugehörigkeit, Herkunft und politischer Anschauung werden nicht gemacht. Minderjährige Bewerber (vom 10. bis 18. Lebensjahr) bedürfen der schriftlichen Zustimmung ihres gesetzlichen Vertreters (beide Elternteile, überlebender Elternteil, Vormund usw.)
  2. Die Aufnahme in den Verein erfolgt auf Grund eines schriftlichen Aufnahmeantrags. Dieser hat Vor- und Zuname, Familienstand, Alter, Seite 3 von 8 Wohnanschrift des Bewerbers zu enthalten. Über die Aufnahe entscheidet der Beirat.
  3. Der Verein kann Aufnahmeanträge zurückstellen und ablehnen. Er kann den Antragsteller auf eine zeitlich begrenzte Warteliste setzen. Bei Rückstellung oder Ablehnung von Aufnahmeanträgen ist der Verein dem Antragsteller gegenüber zur Begründung nicht verpflichtet.
  4. Personen, die den Angelsport ausüben wollen, können Mitglieder des Vereins werden, wenn sie über einen gültigen Fischereischein verfügen
  5. Minderjährige von 10 bis 18 Jahren werden bei Bedarf in einer Jugendabteilung mit besonderer Jugendordnung zusammengefasst.
  6. Die Aufnahme in den Verein wird wirksam mit der Bezahlung der Gebühren und Beiträge gemäß der Beitragsordnung. Die Vereinsmitgliedschaft beginnt durch schriftliche Mitteilung der Aufnahme.

 


§ 4: Rechte und Pflichten der Mitglieder:

 

  1. Alle Mitglieder des Vereins sind gleichberechtigt, sie haben die gleicher Rechte und Pflichten. Alle Mitglieder des Vereins dürfen in gleicher Weise die Einrichtungen des Vereins in Anspruch nehmen, soweit sie ihre Pflichten gegenüber dem Verein erfüllt haben. Ein Rechtsanspruch auf Bereitstellung einer Angelgelegenheit durch den Verein steht den Vereinsmitgliedern nicht zu.
  2. Zu den Pflichten der Vereinsmitglieder gehören neben der tatkräftigen Unterstützung des Vereins zur Erreichung seiner Ziele u.a.:
  • Die rechtzeitige Entrichtung der Beiträge und Gebühren
  • Der regelmäßige Besuch von Versammlungen und Sitzungen
  • Die Einhaltung der Satzung und Geschäftsordnung, der Gewässerordnung und der Beitragsordnung sowie der satzungsgemäß gefassten Beschlüsse der Vereinsorgane
  • Die Verpflichtung, bei Ausübung der Fischerei den Anordnungen der Gewässerwarte, der Vorstandsmitglieder und der Kontrollorgane Folge zu leisten. Beschwerden sind an den Vorstand zu richten.
  • Die rechtzeitige und ordnungsgemäße Erstellung einer Jahresstatistik.
  • Der Verkauf von erbeuteten Fischen aus den Vereinsgewässern ist nicht gestattet. Die Mitglieder des Vereins sind in besonderer Weise gehalten, die Bestimmungen des Fischereirechts zu beachten

 


§ 5: Ehrenmitgliedschaften und Ehrungen:

 

Mitglieder und Förderer des Vereins, die sich besonderer Verdienste um den Verein erworben haben, sowie allgemein anerkannte Förderer der Fischerei können durch den Verein besonders ausgezeichnet und geehrt werden. Die Entscheidung über die Verleihung von silbernen und goldenen Vereinsabzeichen trifft der Beirat. Die Verleihung der Ehrenmitgliedschaft obliegt einer Mitgliederversammlung (ordentliche oder außerordentliche Mitgliederversammlung)
Als Auszeichnungen und Ehrungen kommen in Betracht:

  1. Vereinsabzeichen in Silber
  2. Vereinsabzeichen in Gold
  3. Ehrenmitgliedschaft

 


§ 6: Austritt und Ausschluss

 

  1. Jedes Mitglied kann jederzeit aus dem Verein austreten. Der Austritt ist dem Verein schriftlich anzuzeigen.
  2. Aus dem Verein kann ausgeschlossen werden:
      • Wer den Zeilen des Vereins zuwiderhandelt
      • Wer durch unehrenhaftes Verhalten das Ansehen des Vereins in gröblicher Weise schädigt
      • Wer durch wiederholte unsachliche Kritik den Vereinsfrieden stört
      • Wer in Zusammenhang mit dem Verein andere Mitglieder beleidigt und diese gesetzeswidriger oder satzungswidriger Handlungen zu Unrecht
        bezichtigt.
      • Wer seine Beiträge und Gebühren nicht termingerecht und formgerecht entrichtet. (Termin 30.05.)
  3. Der Verein kann Mitglieder, die schuldhaft gegen die Satzung, Geschäftsordnung, Beitragsordnung oder Gewässerordnung gehandelt haben, in Strafe nehmen. Als Strafen kommen in Betracht:
      • Verwarnung und Verweis
      • Beschränkung der Fischereiausübung
      • Befristeter oder dauerhafter Entzug der Erlaubnisscheine
      • Geldbuße bis zu € 500,--
      • Ausschluss aus dem Verein
  4. Das Verfahren bei Bestrafungen oder Ausschluss von Mitgliedern ist in einer besonderen Verfahrensordnung geregelt. Die Verfahrensordnung ist Teil der Geschäftsordnung, vom Beirat vorgeschlagen und von der Mitgliederversammlung beschlossen. Vor der Verhängung von Strafen erhalten die Betroffenen ausreichend Möglichkeit zur Rechtfertigung.
  5. Mitglieder, die aus dem Verein austreten oder ausgeschlossen werden, verlieren mit dem Tag des Austritts oder Ausschlusses alle Rechte gegenüber dem Verein. Die Erlaubnisscheine werden eingezogen. Über die Genehmigung zum Tragen von Ehrungen oder Auszeichnungen entscheidet nach Beendigung der Mitgliedschaft der Beirat.

 


§ 7: Wiederaufnahme

 

Über die Wiederaufnahme von ausgetretenen oder ausgeschlossenen Mitgliedern entscheidet der Beirat

 


§ 8: Beiträge und Beschlüsse

 

  1. Der Verein erhebt von seinen Mitgliedern Beiträge. Die Beiträge dienen:
      • Der Durchführung von Förderungsmaßnahmen des Vereins
      • Der Bestreitung der anfallenden Verwaltungskosten
      • Der Bestreitung der Beiträge des Vereins zu Verbänden und Versicherungen
      • Der Deckung von Unkosten für den Fischbesatz und für Pachtenzinsen
      • Für Natur- und Umweltschutz
      • Aufnahmegebühren für Aktive
      • Laufende Beiträge (Vereinsbeitrag)
      • Gebühren für Erlaubnisscheine
      • Sonderbeiträge, Umlagen und Besatzgeld
      • Arbeitsleistungen oder deren geldliche Abgeltung
    • Die Mitgliedsbeiträge gliedern sich in:
  2. Die laufenden Mitgliedsbeiträge sind Jahresbeiträge und müssen jeweils bis spätestens 30.04. im Voraus entrichtet werden. Mitgliedskarten ohne Nachweis der Beitragszahlungen verlieren nach dem 30.04. ihre Gültigkeit.
  3. Die Höhe der Beiträge und sonstigen Gebühren wird jährlich vom Beirat unter Zugrundelegung der voraussichtlich anfallenden Kosten und der übrigen Ausgaben des Vereins errechnet. Die Beiträge und Gebühren werden auf Vorschlag des Beirats durch Beschluss der Mitgliederversammlung oder in einer außerordentlichen Mitgliederversammlung festgesetzt.

 


§ 9: Organe des Vereins und deren Zuständigkeiten

 

  1. Die Führung und Verwaltung des Vereins wird von folgenden Organen wahrgenommen:
      • Der Vorstandschaft (= 1.Vorsitzender / 2.Vorsitzender / Kassier / Schriftführer)
      • Dem Beirat (=Vorstandschaft und Beiräte)
      • Der Monatsversammlung
      • Der Mitgliederversammlung
      • Der außerordentlichen Mitgliederversammlung
      • Vergnügungswart
  2. Wählbarkeit:
      • Gewählt werden kann in der Regel nur, wer bei Durchführung der Wahl anwesend ist. Nicht anwesende Mitglieder können gewählt werden, bei vorliegen einer schriftlichen Erklärung des Wahlkandidaten über die Annahme der Wahlentscheidung.
  3. Zusammensetzung des Beirates:
      • 1. Vorsitzender
      • 2. Vorsitzender
      • Kassier
      • Schriftführer
      • Jugendleiter, wenn vorhanden
      • Gewässerwart (e)
      • 5 Beisitzer
    • Dem Beirat gehören an:
    • Die Aufgaben des Beirates und die Aufgabenverteilung unter den einzelnen Mitgliedern des Beirates sind in der Geschäftsordnung geregelt.
  4. Vertretungsberechtigung:
    • “Vorstand im Sinne des §26 BGB sind der 1. und 2. Vorsitzende. Jeder ist allein vertretungsberechtigt. Im Innenverhältnis wird festgelegt, dass der 2. Vorsitzende den 1. Vorsitzenden nur bei dessen Verhinderung oder mit einem besonderen Auftrag vertreten darf“.
    • Der 1. Vorsitzende (in Vertretung der 2. Vorsitzende) leitet dieVorstandssitzungen und die Mitgliederversammlungen sowie alle weiteren Versammlungen. Er trifft alle notwendigen Anordnungen, die nach ihrer Bedeutung keinen Aufschub zulassen. Für diese Anordnungen ist er dem Beirat gegenüber verantwortlich.
    • Der Vorstand des Vereins wird auf der ordentlichen Mitgliederversammlung auf die Dauer von drei Jahren gewählt. Die Wahl wird schriftlich und geheim durchgeführt.
    • Der 1. Vorsitzende kann notwendige Ausgaben, im Einzelfall bis zu € 500,-- tätigen. Über € 500,-- hinausgehende Ausgaben bedürfen eines Beschlusses des Beirats.
  5. Beiratssitzungen werden je nach Bedarf abgehalten. Scheidet ein Mitglied des Beirats während seiner Amtszeit aus oder ist ein Beiratsmitglied für nicht absehbare Zeit verhindert, so kann der Beirat bis zur nächsten Mitgliederversammlung einen Stellvertreter bestimmen. Der Beirat bleibt nach Ablauf seiner Amtszeit bis zur Neuwahl im Amt. Der Beirat stellt die Tagesordnung für alle Versammlungen des Vereins auf, vollzieht seine Beschlüsse und entscheidet in allen Angelegenheiten, die nicht anderen Organen vorbehalten sind. Die Beschlüsse des Beirats werden mit einfacher Stimmenmehrheit gefasst. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des 1. Vorsitzenden. Der Beirat ist beschlussfähig, wenn alle Mitglieder geladen worden sind und die Hälfte der Beiratsmitglieder erschienen sind.
  6. Kassier und Schriftführer – Kassenrevisoren
    • Kassier und Schriftführer werden auf der ordentlichen Mitgliederversammlung auf die Dauer von drei Jahren in schriftlicher und geheimer Wahl gewählt.
    • Zur Prüfung der Kassengeschäfte, jeweils zum Jahresabschluss – ordentliche Kassenprüfung – und zur Überprüfung der Kasse während des Jahres ohne Vorankündigung – außerordentliche Kassenprüfung – werden von der Mitgliederversammlung zwei Kassenprüfer auf ein Jahr gewählt. Diese berichten der Mitgliederversammlung über das Ergebnis ihrer Prüfungen. Die Wahl der übrigen Beiratsmitglieder und der Kassenrevisoren kann sowohl mündlich (offen) oder schriftlich (geheim) erfolgen. Die mündliche Wahl ist dabei die Regel.
  7. Monatsversammlung
    • Nach Möglichkeit führt der Verein jeweils monatlich eine Monatsversammlung durch.
    • Sie wird durch den 1. Vorsitzenden einberufen und geleitet.
    • Zweck und Aufgabe der Monatsversammlungen sind in der Geschäftsordnung festgelegt.
  8. Die ordentliche Mitgliederversammlung
    • Die ordentliche Mitgliederversammlung findet alljährlich im April statt. Sie ist vom 1. Vorsitzenden unter Bekanntgabe der Tagesordnung mindestens 14 Tage vorher durch Rundschreiben anzuzeigen. Bei vorgesehenen Satzungsänderungen sind die Bestimmungen der Satzung im Einzelnen zu bezeichnen. Neuwahlen finden nur alle drei Jahre statt.
    • Der Mitgliederversammlung ist vorgehalten:
      • Entgegennahme der Tätigkeitsberichte für das abgelaufene Jahr durch den 1. Vorsitzenden (bei Verhinderung durch den 2. Vorsitzenden), des Berichts des Kassiers, der Kassenrevision, des Jugendleiters und des Gewässerwarts.
      • Entlastung des Vorstandes und des Beirats auf Antrag der Kassenrevisioren
      • Beschlussfassung über termingemäß gestellte Anträge. Die Beschlüsse sind mit einfacher Stimmenmehrheit der anwesenden Mitglieder zu fassen, mit Ausnahme bei Satzungsänderungen und Auflösung des Vereins. Stimmenthaltungen bleiben außer Betracht, auch bei der Wahl des Vorstandes und des Beirates.
      • Die von der Mitgliederversammlung gefassten Beschlüsse sind schriftlich niederzulegen und vom Versammlungsleiter und Protokollführer zu unterzeichnen. Dabei sind Ort, Zeit und Abstimmungsergebnis (mit Ja-Stimmen gegen Nein-Stimmen…., bei Stimmenthaltungen ….) genau anzugeben.
  9. Die außerordentliche Mitgliederversammlung
    • Eine außerordentliche Mitgliederversammlung ist innerhalb von 4 Wochen einzuberufen:
      • Wenn ein Drittel der Mitgliederversammlung dies beantragt
      • Wenn der 1. Vorsitzende (in Vertretung der 2. Vorsitzende), der Beirat oder eine Monatsversammlung die Einberufung einer solchen für erforderlich halten
      • Wenn satzungsgemäßer Antrag auf Auflösung des Vereins gestellt worden ist
    • Eine außerordentliche Mitgliederversammlung ist wie eine ordentliche Mitgliederversammlung einzuberufen. Die besonderen Zuständigkeiten der außerordentlichen Mitgliederversammlung sind in der Geschäftsordnung geregelt.

 


§ 10: Satzungsänderungen

 

Die Satzung kann nur durch Beschluss einer Mitgliederversammlung geändert werden. Dabei ist eine Mehrheit von ¾ der erschienenen Mitglieder erforderlich (§33 BGB). Die Änderung wird erst mit Eintragung im Vereinsregister wirksam (§71 BGB).

 


§ 11: Geschäftsordnung:

 

  1. Zur ordnungsgemäßen Führung der Geschäfte des Vereins und zur Erläuterung und Ergänzung der Satzungsbestimmungen wird vom Beirat eine Geschäftsordnung erlassen, diese Bedarf der Genehmigung durch eine Mitgliederversammlung. Die Geschäftsordnung ist für alle Organe und Mitglieder des Vereins verbindlich.
  2. Die Geschäftsordnung hat im wesentlichen zu enthalten:
    • Regelung der Zuständigkeiten und Aufgaben der einzelnen Organe des Vereins
    • Die Arbeitsverteilung innerhalb des Beirats
    • Durchführungsbestimmungen für Sitzungen und Versammlungen
    • Bestimmungen über die Durchführung von Wahlen
    • Behandlung von Anträgen und Regelungen von Abstimmungen
    • Verfahrensregelung bei Bestrafungen und Ausschlüssen
    • Bestimmungen über die Protokollführung
    • Vorberatung, Erstellung, Genehmigung und Änderung des Haushaltsvoranschlages
    • Verfahrensregeln bei Verleihung von Auszeichnungen und Ehrungen und Sonstigem

 


§ 12: Auflösung des Vereins

 

  1. Die Auflösung des Vereins kann nur in einer nur zu diesem Zwecke einberufenen außerordentlichen Mitgliederversammlung beschlossen werden.
  2. Die Auflösung des Vereins ist beschlossen und wirksam, wenn mindestens zwei Drittel der Vereinsmitglieder bei der außerordentlichen Mitgliederversammlung anwesend sind und diese mit Dreiviertelmehrheit den Auflösungsantrag billigen.
  3. Bei Beschlussfähigkeit der für die Auflösung des Vereins einberufenen außerordentlichen Mitgliederversammlung ist innerhalb von sechs Monaten eine zweite außerordentliche Mitgliederversammlung einzuberufen. Diese entscheidet dann ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen Mitglieder mit Dreiviertelmehrheit endgültig über die Auflösung des Vereins.
  4. Bei Auflösung des Vereins oder Wegfall seines bisherigen Zweckes fällt das Vermögen des Vereins an die Marktgemeinde Hahnbach, welche das Vermögen unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige Zwecke zu verwenden hat.

 


§ 13: Verbandszugehörigkeit

 

  1. Über die Mitgliedschaft des Vereins bei einem Fischereiverband entscheidet eine ordentliche Mitgliederversammlung
  2. Mit der Zugehörigkeit des Vereins zu einem Fischereiverband ist dessen Satzung für alle Vereinsmitglieder verbindlich. Ordnungsgemäß gefasste Verbandsbeschlüsse sind für den Verein und seine Mitglieder bindend, soweit diese nicht in das Eigenleben des Vereins eingreifen oder der Erfüllung satzungsgemäßer Aufgaben des Vereins zuwiderlaufen.
  3. Der Austritt des Vereins aus dem Fischereiverband Oberpfalz oder dem Landesfischereiverband kann nur in einer Mitgliederversammlung mit Zweidrittelmehrheit beschlossen werden.

 


§ 14: Schlussbestimmung

 

Diese Satzung wurde am 16.04.1987 in der Mitgliederversammlung beschlossen und die Eintragung ins Vereinsregister beantragt
Diese Satzung wurde am 04.04.2008 in der Mitgliederversammlung geändert und die Eintragung der geänderten Version ins Vereinsregister beantragt